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Es werden Posts vom März, 2020 angezeigt.

Corona und Familie

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Corona und Familie Es ist hart, wenn man seine Familie oder Freunde nicht mehr sehen darf CoVid-19 hat einen enormen Einfluss auf unser Leben. Die Weltordnung gerät ins Wanken, doch auch im Leben aller Einzelnen ändert sich eine ganze Menge. Dass wir zuhause bleiben sollen, zu anderen Menschen auf Abstand gehen müssen oder nicht mehr reisen dürfen, ist hart, aber machbar. Schlimmer ist es schon, wenn wir unsere Liebsten im Krankenhaus wissen, sei es an Corona selbst erkrankt, oder an einer "normalen" Krankheit. Mein Papa liegt seit 5 Wochen im Krankenhaus und wir waren 4 Wochen lang täglich an seinem Bett. Doch seit einer Woche dürfen wir ihn nicht mehr sehen. Zu seinem eigenen Schutz! Natürlich. Keine Frage. Aber es ist verdammt hart.... Um gegen eine weitere Verbreitung des Virus zu kämpfen! Bitte nehmt es ernst: bleibt zuhause! Schützt eure Familien und Freude! Lasst euch etwas einfallen, kocht zusammen, spielt, erfindet Geschichten und liest sie euch vor! Erfindet Wettb...
Corona hat uns fest im Griff Ich dachte nicht, dass sich durch das Covid-19 Virus mein Leben verändern könnte. Die wenigsten dachten daran. Ich habe auch keine Angst vor ihm. Vor einem Virus, der wie ein leichtes Bier mit Zitrone heißt. Doch nun hat es mich erwischt. Nicht persönlich, aber auf einer anderen Ebene, die mich noch viel härter trifft, denn mein Vater liegt seit vier Wochen in einem Krankenhaus in Wien. Meine Mutter, meine Schwestern und ich hielten abwechselnd Wache bei seinem Bett, denn es stand lange sehr kritisch um seine Gesundheit. Obwohl es ihm schon etwas besser geht, ist er noch immer nicht ganz über dem Berg und dennoch musste ich am Freitag das Krankenhaus verlassen. Keine Besucher mehr. Niemand! Es war ein eigenartiges, hilfloses und verzweifeltes Gefühl, dem ich mich ausgesetzt fühlte, als ich einen letzten Blick auf sein Bett warf. Er nahm es tapfer hin, ließ seinen Gefühlen nicht freien Lauf... Mir wurde die ganze Tragweite erst richtig bewusst...

Besamungskurs im Schlachthaus

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Warum bringt Veganismus etwas? Tiere haben Gefühle Es ist nichts Neues, dass Tiere Gefühle haben. Sie fühlen Angst, Schmerz und kümmern sich um ihre Jungen. Wir Menschen nehmen uns viel heraus. Aber als ich davon erfahren habe, dass Kühe, die im Schlachthof auf ihren Tod warten, von Menschen zu Übungszwecken stundenlang vergewaltigt werden, ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen, dass es für mich keinen Sinn mehr macht, nur vegetarisch zu leben. Nun verzichte ich auch auf sämtliche Milchprodukte... auch, wenn ich Käse sehr liebe. "Nehmen wir eine andere Kuh. Diese blutet schon zu sehr"... war die gefühllose Aussage eines Kursleiters (Tierarztes?), erzählte eine gute Bekannte von mir. Sie selbst war schockiert verbrachte ein paar schlaflose Nächte. In meiner Kindheit gab eine Kuh etwas 15 Liter Milch täglich. Nachdem heute eine Kuh ein Kalb geboren hat, dass ihr sofort genommen wird, wird sie 8 Wochen später wieder künstlich befruchtet, um so leistungsfähig...