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War Weihnachten 1973 besser?

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War Weihnachten 1973 besser? Ich habe das Christkind gesehen Im zarten Alter von fünf Jahren saß ich mit meinen Schwestern und mit meinen Eltern um den Adventkranz. Meine große Schwester hatte schon lesen gelernt und ich sah mir leid, weil vor ihr ein dickes Weihnachtsliederbuch lag. Obwohl ich noch nicht alle Lieder auswendig konnte, sang ich doch mit immenser Begeisterung die geliebten Adventlieder.  Mein allerliebstes Lied war: St. Joseph geht von Tür zu Tür. Meine Kinder fanden es immer viel zu lange, aber meistens setzte ich mich lachend durch, es bis zum Ende zu singen. Ich saß da also um den Adventkranz mit den vier brennenden Kerzen. Der Duft von schmelzendem Wachs und dürr werdenden Tannennadeln stieg in meine Nase und ich rutschte unruhig auf meinem Sessel hin und her, während ich aus Leibeskräften mitsang. Die vierte Kerze brannte endlich und ich konnte es kaum mehr erwarten, dass endlich das Christkind kam. Hinter meinem Vater, der mir gegenüber saß, befand sich das F...

Ich war Krankenschwester mit Leib und Seele

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Krankenschwester mit Leib und Seele Ausstieg nach 15 Jahren in der Krankenpflege Als ich 2005 zur Krankenpflege diplomierte war ich vor Motivation kaum zu bremsen. Der Patient steht im Mittelpunkt, war das Credo. Die individuelle Behandlung und Pflege des Patienten war das Um und Auf. Jahre später haben sich "amerikanische Verhältnisse" eingeschlichen und die Angst der Ärzte und des Pflegepersonals, Fehler zu machen, schlug sich auf die Dokumentation nieder. Kein undokumentierter Handgriff, jedes Wort genau überlegt, jede Behandlung zweimal gegengezeichnet.  Aha? Warum schreiben sie denn alles mit?  Gleichzeitig wuchs auch das Misstrauen. Statt Individualität gab es plötzlich Standards, unzählige Formulare, Tabellen, Listen, Programme, Abläufe, Protokolle. Ein Meer aus Formalitäten - Papierkram und Computerarbeit. Manchmal saßen wir länger vor dem Computer als wir im Patientenzimmer verbrachten. Und irgendwann war der Zeitpunkt da, wo ich wegen dieser Entwicklung meine Entt...

Ex-Prostituierte ist für Sexkaufverbot

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Sexarbeit ist Gewalt an Frauen Ex-Prostituierte ist für Sexverbot Huschke Mau ist mit 17 Jahren von zuhause weggelaufen. Sie erfuhr innerhalb der Familie Gewalt und wurde missbraucht.  Huscke erklärt, dass die meisten Frauen, die in der Prostitution landen, vortraumatisiert sind, Abwertung als Frau erfahren haben, in einer finanziellen Notlage sind und eine dritte Person kennen, die ihr beim Einstieg geholfen hat. Diese vier Punkte treffen meist gemeinsam zu. Zehn Jahre war Huschke in der Prostitution und ist heute Aktivistin für das "Nordische Modell", das auf fünf Säulen basiert. 1) die Gesellschaft erkennt Prostitution als Gewalt an Frauen an 2) staatlich garantierte Ausstiegshilfen 3) Aufklärung bereits in den Schulen (wir kaufen keine Frauen) 4) Sexkaufverbot - Strafe für Freier 5) Entkriminalisierung der Frauen Das Nordische Modell gibt es in Schweden, Norwegen, Irland, Island, Kanada, Israel und Frankreich. Seit der Legalisierung gab es in Deutschland 85 Morde an Pro...

Sterbebegleiter und Liedermacher

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Begegnungen im Hospiz Dr. Sepp Fennes ist ehrenamtlicher Sterbebegleiter und Liedermacher Der letzte Abschnitt des Lebens  passt in sein Aufgabengebiet als Trainer und Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Menschen in dieser Phase gehören bestmöglich begleitet. "Ich habe in meinem Leben so viel geschenkt bekommen, dass ich einen Teil dieses Geschenkes wieder an Menschen zurückgeben möchte", erzählt er. Als Krankenschwester habe ich schon viele Menschen beim Sterben begleitet und weiß, dass diese Aufgabe sehr hart sein kann. Manchen Menschen werden binnen kurzer Zeit zu "Freunden", andere bleiben einem fremd. Manche Menschen sterben friedlich nach einem erfüllten Leben, andere kämpfen und hadern bis zur letzten Sekunde. "Es ist nicht immer leicht und manchmal brauche ich nach einer Begleitung eine Supervision, weil ich es nicht fassen kann, wie sehr ein Mensch leiden muss. Aber zu 90 % gehe ich aus dem Hospiz hinaus und freue mich, weil ich denke: Ja, das ha...
https://www.youtube.com/watch?v=ZrwziVsknGA Auch Männer liebe schöne Schuhe Fühlen, probieren, riechen Mag. Martina Pfluger hat ihre Kindheit im Tanzschuhgeschäft ihrer Mutter, Ruth Pfluger, 5facher Staatsmeisterin in Standard, verbracht. Mit sechs Jahren hat sie selbst zu Tanzen begonnen und hat im zarten Alter von acht Jahren ihren ersten Verkauf getätigt. "Ich liebe Schuhe", erzählt mir die sympathische Wienerin, die ihre Hausaufgaben zwischen all den schönen Tanzschuhen gemacht hat. Martina fliegt selbst zu den Tanzschuherzeugern in Italien, Frankreich, England, Deutschland und Argentinien, um sich zu überzeugen, dass die Schuhe auch dort produziert werden. "Qualität ist das Wichtigste beim Tanzschuh", erklärt sie mir, "aber auch Männer lieben mittlerweile außergewöhnliche und bunte Schuhe." #echtshoppen ist eine Initiative der Wirtschaftskammer Wien und möchte wieder mehr Menschen in die Geschäfte bringen, da diese Lehrlinge ausbilde...

Sozialpädagoge sucht Biobauernhof

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Sozialpädagoge sucht Biobauernhof Mit Jugendlichen auf die "Stör" fahren Christian Haas lebt im Hausruckviertel und ist Tischlermeister, Biobauer und Sozialpädagoge. Mit dem Verein NaTiMe (Natur, Tier, Mensch) ist er auf der Suche nach einem Biobauernhof im Raum Oberösterreich, wo er gemeinsam mit Jugendlichen, die es bisher im Leben nicht leicht hatten, diesen bewirtschaften  und die jungen Erwachsenen wieder mehr zur Natur, zu den Tieren und zu sich selbst führen könnte. Mit dem WeWoMo (Werkstatt Wohn Mobil), einem umgebauten Lastwagen mit Schlafplätzen, Badezimmer, Küche und einer Werkstatt, wird er zu ausgewählten Bauernhöfen auf die "Stör" fahren, um handwerkliche Arbeiten zu verrichten.  Christian ist ein Visionär und der Traum von einer "besseren Welt" fängt im Kleinen an. Er wünscht sich wieder mehr "Miteinander" als ein "Einzelkämpfertum", wie er es nennt. Ich wünsche Christian Haas viel Erfolg mit seinen Projekten, denen er ...

Bist du ständig im Stress?

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Stress? Was nun? Was tun, wenn wir uns bereits in der Stress-Spirale befinden? Michaela Hofer-Fernbach erklärt in "3 min IMK", was man bei Stress tun kann: Stressmanagement, Burnout-Prophylaxe, wingwave und Kinesiologie gehören zu ihren Arbeitsmethoden, die sie effektiv dazu einsetzt, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Erreicht wird der gesundheitsförderliche Umgang mit den täglichen Anforderungen durch gezielten Stressabbau, durch Veränderung von verankerten Glaubenssätzen, durch gezielte Blockadenlösung und natürlich durch Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Steigerung der Teamfähigkeit, Entspannungsübungen und vielem mehr. Michaela zeigt im Video anhand eines Muskeltests, wie die wingwave-Methode funktioniert und zeigt mir ihre "MitHerzensFreude"-Kärtchen, die sie mit viel Liebe selbst gestaltet. Stress? Was nun? Der liebevolle und fürsorgliche Umgang mit uns selbst, ist zu einem wichtigen Teil unseres Lebens geworden, damit wir gesund bleib...

Das "Nordische Modell"

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Das Nordische Modell Schweden hat es vorgemacht Seit 1999 gilt in Schweden das generelle Verbot von jeglichem Kauf sexueller Handlungen. Prostitution wird als Gewalt gegen Frauen wahrgenommen. Mittlerweile wurde das Nordische Modell auch in Kanada, Norwegen, Island, Irland, Israel und Frankreich eingeführt und man versucht damit auch gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution anzukämpfen. "Für den Einstieg in die Prostitution kommen in den allermeisten Fällen vier Faktoren zusammen: die Frauen sind sexuell vortraumatisiert, sie befinden sich in einer ökonomischen Notlage, es gibt oft eine dritte Person, die ihnen "beim Einstieg" hilft (und dann auch profitiert) und sie haben in einer sexistischen Gesellschaft bereits eine Abwertung als Frau erfahren", sagt Huschke Mau, eine deutsche Frau, die selbst 10 Jahre in der Prostitution arbeitete. Sie behauptet auch, dass Übergriffe gegen nichtprostituierte Frauen sich nicht verhindern lassen, indem man Prostitution gesta...

"Jetzt sehe ich nur mehr hell/dunkel", erzählt Harald Fiedler

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Sensibilisierung "In ein paar Jahren wird es ganz finster sein", erzählt Harald Fiedler Mit 17 Jahren begann seine schleichende Erblinden. Heute sieht Harald nur mehr hell - dunkel. Aber es schockiert ihn nicht mehr. Mit seinem Schicksal hat er sich abgefunden.  Doch Harald Fiedler erzählt mir in meinem Interview "3 min IMK" von seinen Träumen und Plänen, Menschen für behinderte Mitmenschen zu sensibilisieren.  Er ist Sensbilisierungs-Dienstleister und hat eine Firma gegründet. Harald will Vorurteile und Berührungsängste abbauen und organisiert Dunkelveranstaltungen, workshops und überprüft Internetseiten auf "Barrierefreiheit". Mit einem speziellen Brailledrucker kann er Dokumente für blinde Menschen lesbar machen und informiert in Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen. Schmunzelnd erzählt er mir von den zwei "Goldenen Regeln", die man unbedingt beachten sollte, wenn man blinden Menschen helfen möchte: 1. ansprechen: "Kann ich Ihnen ...

Die Revolution des Buchmarktes

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Die besten Geschichten schreibt das Leben Keine Romane, Fiction oder Lyrik Der ecowin Verlagsgründer Hannes Steiner, der für Red Bull Media House arbeitete, hat gemeinsam mit Matthias Strolz und Martin Blank eine Plattform gegründet, wo sich Menschen gegenseitig Geschichten erzählen. Geschichten, die das Leben schreibt. story.one Mit einer maximalen Länge von 2500 Zeichen sind das Geschichten, die man schnell einmal auch "zwischendurch" lesen kann, Geschichten, die man sich vor tausenden von Jahren am Lagerfeuer erzählte. Hannes Steiner ist überzeugt, dass Geschichten unser Welt besser machen. Als Verleger bekam er jährlich über Tausend Manuskripte und konnte lediglich 15 Bücher realisieren, allen anderen musste er Ablehnungen schicken, ohne sie begründen zu können, denn es waren viele tolle Bücher darunter, die nie verlegt wurden. Er fühlte sich nicht als Ermöglicher, sondern als Verhinderer. Dem wirkte er nun entgegen und gründetet dieses Projekt, das auf der Welt etwas ...

Nobelpreis für Demenzforscher Dr. Rappold?

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Nobelpreis für Medizin für Dr. Rappold? Der Demenzforscher und Arzt spricht über seine Entdeckung Es ist schon eigenartig, dass der Zustand gesund zu sein so selbstverständlich ist und der Vorteil, gesund zu sein, kaum gewürdigt wird. Um gesund zu bleiben, braucht es tägliches Bemühen, um gesund zu bleiben. Das beinhaltet mehr als gesunde Ernährung, ausreichendem Trinken, regelmäßige Bewegung, viel Frischluft und Licht, Entspannung für den Ausgleich, ausreichendem und regelmäßigem Schlaf, regem Gehirn-Jogging und der Vermeidung von Genussgiften. Es ist vor allem die Anwendung des neuen Wissens um die gesundheitsfördernde Wirkung von epigenetischen Prozessen durch die Sicherung der natürlichen DNA-Methylierung. Es ist die regelmäßige und kontinuierliche Anwendung von Ademetionin, die dafür sorgt, gesund zu sein und gesund zu bleiben. Ademetionin wird in unseren Zellen mit zunehmendem Alter immer weniger produziert und der älterwerdende Organismus wird mit typischen "Alterskrankhe...

hellhörig, hellfühlig, hellsichtig...

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"Du spinnst ja!" hörte Birgit Fischer in ihrer Kindheit und Jugend oft Heute lebt die Wahl-Niederösterreicherin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in St. Pölten und steht zu ihrer Gabe. Birgit weiß heute, wie sie ihre Sinne einsetzen kann, um Menschen zu helfen.  Was ist ein Medium? habe ich sie gefragt. Früher nannte man Menschen wie mich: Geistheiler, Wender usw. Schon in frühester Kindheit merkte sie, dass sie irgendwie "anders" war. Sie fühlte mehr, hörte mehr, sah mehr... und wurde deshalb von ihrer Umwelt teilweise "ausgegrenzt". Schlimme Zeiten folgten mit depressiven Phasen bis hin zu Selbstmordversuchen. Heute weiß sie, dass sie nicht "spinnt". Sie schaut auf Seelenebene, sieht die Aura der Menschen und verwendet ihre Kraft zum Heilen.  Seit sie ihre Begabung nicht mehr wegschiebt und sich der Verantwortung stellt, die damit einhergeht, geht es ihr gut. Birgit findet man auf  www.powersoul.at Nächste Woche treffe ich Dr. Eduard Rappold, Arz...

Frauen sind keine Ware!

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FRAUEN SIND KEINE WARE! 18. Oktober: "Europäischer Tag gegen Menschenhandel" In LINZ, Oberösterreich findet anlässlich des Europäischen Tags gegen Menschenhandel eine Infoveranstaltung auf der Landstraße zwischen Taubenmarkt und Martin-Luther-Kirche statt. Ab 14 Uhr findet ihr auf verschiedenen "Stationen" Vorträge, Konzerte, eine Dance-Performance, eine Lesung (aus meinem Buch zum Thema Zwangsprostitution: "Li - Tote Mädchen machen keinen Sex"), Kerzenanzünden, Schweigemarsch und Plaudern bei Erfrischungen. Maria Schlackl ist Ordensfrau bei den Salvatorianerinnen und hat die Initiative "Aktiv gegen Menschenhandel - Aktiv für Menschenwürde" ins Leben gerufen und hat mittlerweile die 6. Veranstaltung am Tag gegen Menschenhandel organisiert.  Maria Schlackl arbeitet gemeinsam mit dem Verein SOLWODI (Solidarity for women in distress) für Frauen, die aus der Prostitution fliehen: www.solwodi.at Am Donnerstag, 17. Oktober 2019 wird der Film "...

Opern komponierte nicht nur Mozart

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Opern komponierte nicht nur Mozart Andreas Neubauer ist Musiker, Komponist und Kulturvermittler "Was ist ein Kulturvermittler?", frage ich den sympathischen Altenberger und er erklärt mir, dass er vor Jahren ein Projekt machte. Er brachte Menschen, die normalerweise nichts mit klassischer Musik zu tun hatten, diese Art von Musik näher, indem er diese Musik zu ihnen nach Hause brachte. Klassik im Wohnzimmer, sozusagen. Auf der anderen Seite vermittelt er Kultur, indem er als Musikschullehrer seinen Schülern das Musizieren lehrt. Als Kind flüchtete er bei einem Erdbeben unter den Konzertflügel seiner Eltern, was ihm der sicherste Ort zu sein schien. Er studierte am Brucknerkonservatorium und im Salzburger "Mozarteum", wo er Klavier, Kirchenorgel und Kontrabass lernte. Mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern lebt er in Altenberg bei Linz und nutzt die Natur und die schöne Aussicht, um seiner Kreativität und Schaffenskraft freien Lauf zu lassen.  Die Jazzmesse ...

Ein Tanz voller Leidenschaft und Sinnlichkeit

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Die Milonga - ein verpönter Tanz? Ursprünglich von der Unterschicht getanzt Im 19. Jh. entstand der Tango Argentino aus einem Sammelsurium von Tänzen und Musik aus aller Welt, die die Einwanderer mit nach Argentinien brachten.  Die Arbeitslosigkeit in den Städten machten den Menschen zu schaffen und sie suchten nach Zerstreuung im Tanz.  Vom Rio Plata aus gelangte diese "neue", sinnliche Tanzrichtung nach Paris und löste Begeisterung bei den Parisern aus, was die Argentinische Oberschicht zum Anlass nahm, doch Gefallen an diesem außergewöhnlichen Tanz zu finden, den bis dahin nur die Arbeiterklasse tanzte. Denn alles, was aus Paris kam, war modisch und nachahmenswert. Heute gibt es auf der ganzen Welt Milongas und Tango Salons. Margarete und Peter Urbanek waren 2007 österreichische Meister und lehren heute Tango Argentino. Mein Mann und ich haben bereits unseren 5. Workshop bei den beiden in Stegersbach, im Hotel Larimar absolviert und sie zeigen ein paar Schritte in "...
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https://www.youtube.com/watch?v=fZxnEleMnAg "Das Auge Gottes"  Adalbert Stifter ließ sich von der rauen Gegend inspirieren Der Plöckenstein (1379 m) liegt an der Grenze zwischen Österreich und Tschechien und ist ein beliebtes Ausflugsziel.  Vom Hochficht ging ich über den Plöckenstein zum Plöckensteinersee, wo ich am Adalbert Stifter Denkmal vorbeikam, das dem "Dichter des Hochwalds" 1872 gewidmet wurde. Skurrile Gesteinsformationen sind typisch für den Böhmerwald, der gemeinsam mit dem Bayrischen Wald die längste geschlossene Waldkette Europas bildet. Hier wachsen wilde Heidelbeeren in rauen Mengen und der Schnee liegt meterhoch bis in den Frühling. Ich bin sechs Stunden unterwegs, ehe ich wieder zum Schigebiet Hochficht zurückkomme. Das Wandern im Naturschutzgebiet Sumava ist immer wieder ein Erlebnis. Nächste Woche erzähle ich über den sinnlichsten aller Tänze: dem Tango Argentino, bis zum nächsten Mal, eure Isabella

... mysteriöse Mordfälle im idyllischen Cornwall

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Alte Ruinen, dichter Nebel und seltsame Geschichten.... Karin Kehrer liebt Cornwall und Schottland In diesen idyllischen Regionen Englands geschehen immer wieder seltsame Dinge. Menschen verschwinden und es ereignen sich mysteriöse Todesfälle in denen Bee Merryweather ermittelt. Karin Kehrer hat schon den einen oder anderen Urlaub in England verbracht, um sich von der Landschaft, den alten Häusern und den Menschen dort inspirieren zu lassen. Sie liebt die Stimmung in den idyllischen Dörfern und holt sich dort ihre Ideen für die nächsten Krimis. Schon als Kind las sie leidenschaftlich Bücher und nicht nur das Krimi-Genre hat es ihr angetan. Karin hat auch schon einige Fantasy-Romane geschrieben. Derzeit kann sie neun Bücher stolz präsentieren, und es werden noch mehr. Lassen wir uns überraschen! Ciao und Baba, bei "3 min IMK" Nächste Woche nehme ich euch mit auf den Plöckenstein . Die herrlich raue Landschaft des Böhmerwalds und der Blick auf den Moldaustausee haben schon d...

Im Gespräch mit einem der weltbesten Stummfilmpianisten...

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Gerhard Gruber spricht bei "3 min IMK" über seinen seltenen Beruf Bereits 31 Jahre begleitet er Stummfilme musikalisch und ist damit auf der ganzen Welt unterwegs "Die ersten Jahre waren sehr hart, aber ich habe es nie, nie, nie bereut", meint der sympathische Mühlviertler. Gerhard Gruber hat sich das Klavierspielen zuerst selbst beigebracht, bis ihn ein Pfarrer im Stift Schlägl entdeckte und das Stift ihm Klavierstunden bezahlte, in der Hoffnung, er würde einmal Stiftsorganist werden. Doch Grubers Pläne waren anderer Natur und heute ist der dreifache Vater in der ganzen Welt unterwegs, um Stummfilmen Leben einzuhauchen. "Die Leute wissen gar nicht, wie gut dass Stummfilme sein können", erklärt er und ich nicke heftig, denn ich habe mir gerade sein zweites Konzert angehört und war hellauf begeistert. Gruber hat in Graz Jazz studiert, war beim Theater engagiert und begleitet Filme ohne Noten. "Ich spiele, was ich fühle und erzähle den Menschen meine ...

Wer ist die Königin unter den Blumen?

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Wer ist die Königin der Blumen? Sie ist das Symbol für Licht und Hoffnung Sinnlichkeit, Eleganz und Würde sind nur einige der Attribute, die diese Pflanze beschreiben. Ihr Duft ist betörend und begleitet mich durch den ganzen Garten. Fast bin ich etwas traurig, als sie aufhört zu blühen und der Duft erst im nächsten Jahr wieder zurückkommen wird. Dir Rede ist von der Lilie. Sie verdient es, als Königin über den Garten zu regieren. Sie steht aufrecht, trotzt dem Wind und dem Regen und ihre gelben Blütenstempel leuchten schon von Weitem. Wer eine Lilie verschenkt, möchte damit Zuneigung und Hochachtung ausdrücken. Durch ihre Anmut steht die Lilie auch für Weiblichkeit und Glanz... In meinem Video führe ich euch durch meinen Garten, wo ich in meinem Lieblingseck auch viele Kräuter angepflanzt habe. Basilikum und Petersilie stehen bei mir im Sommer fast täglich auf dem Speiseplan... Zucchini werden bis zum "Abwinken" gegessen und in der näheren Umgebung versc...

Dieser Mann hat einen der seltensten Berufe der Welt!

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Einer der seltensten Berufe der Welt Gerhard Gruber machte sich 1987 selbständig und hatte danach 7 sehr harte Jahre. Aber er hat es nie, nie, nie bereut. Ich spreche mit Gerhard in meiner Sendung "3 min IMK" über seinen Werdegang und seinen Erfolg. Mittlerweile ist der Stummfilmpianist in der ganzen Welt unterwegs, um den Filmen seine "Stimme" zu geben. Ich habe mir nun das zweite "Konzert" von Gerhard Gruber angehört und bin nicht nur begeistert von seiner Genialität, sondern auch von den Filmen. "Fast niemand weiß, wie sensationell Stummfilme sein können", erklärt mir Gerhard und erzählt, dass viele Menschen wiederkommen, wenn sie einen Film gesehen haben... so wie ich....  Falls jemand die Gelegenheit hat, in eines seiner Konzerte zu gehen - nur nicht zögern! Gerhard spielt in Wien, China, Mexiko und Australien... aber auch in Aigen-Schlägl, wo er geboren wurde. Nächste Woche erzählt er mehr über seinen außergewöhnlichen Beruf... Und ich freu...

San Marino

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Die älteste Republik der Welt San Marino ist eine Reise wert Am 3. September 301 vom Heiligen Mariunus gegründet, ist San Marino heute die fünftkleinste Republik der Welt und zählt etwa 33.000 Einwohner. San Marino zählt auch zu den reichsten Ländern der Erde und hat eine äußert niedere Arbeitslosenquote. Umgeben von den Marche und der Emilia Romagna, steht die Altstadt auf dem zum UNESCO Weltkulturerbe ernannten "Monte Titano", auf dem sich die drei Türme der Festung befinden. Der 1. Turm "Guaita", der 2. Turm "Cesta" und der 3. Turm "Montale" sind bereits von der Adria-Küste deutlich zu sehen und von Rimini aus in einer halben Stunde zu erreichen. In den kleinen Gassen tummeln sich Touristen von Souvenir-Shops, Schmuck- und Waffengeschäften. Figuren aus feinem Porzellan, Lederwaren und auch Parfums ziehen Kauflustige an. Die Altstadt ist bequem über die "Funivia", die Seilbahn erreichbar, und erspart lästiges Parkplatzsuchen im Zentr...

"3 min IMK" aus Bella Italia

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Cesenatico - Fischerhafen an der Adria Zwischen Rimini und Ravenna Die 25000 Seelenstadt ist im Herzen ein Fischerort geblieben und entlang des "Porto Canale Leonardesco", der 1502 von Leonardo da Vinci geplant wurde, stehen tagsüber die Fischerboote, die darauf warten, am Abend zum Fischen auszulaufen. Zahlreiche kleine Restaurants, mit - naturalmente - viel Frutti di Mare und Fisch in der Speisekarte, säumen den Porto Canale auf dem man auch im "Museo Marinario" viele mittelalterliche Boote mit bunten, für die Region typischen Segeln, bewundern kann. Cesenatico bietet nicht nur Strandvergnügen Mit dem Rad, zu Fuß oder mit Inlineskatern lässt sich die Stadt gut erkunden. Theater, Tanzveranstaltungen, Konzerte und "Fuoco Artificiale", Feuerwerke, werden den Besuchern geboten. Ein Besuch in die 25 km entfernte Stadt Ravenna, die wertvolle Mosaikkunstwerke und sehenswerte Kirchen beherbergt. Ein sehr berühmtes Bauwerk ist das Grab des Theoderich, das aus de...

Cesenatico - Perle an der Adria

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Fischerdorf oder Massentourismus Fischerdorf UND Massentourismus Wer die Ruhe sucht wird hier an der Adria wenig Glück haben, denn von Mai bis September ziehen die Urlaubsorte so viele Menschen wie möglich an die Strände und in die mehr oder weniger kleinen Orte von Grado bis Ancona. 1983 habe ich Cesenatico, das zwischen Ravenna und Rimini liegt, das erste Mal besucht. Der Ortskern mit dem 1502 von Leonardo da Vinci geplanten "Porto Canale", an dem die Fischer früh morgens ihren Fang in die im Zentrum liegende Fischhalle bringen, verzaubert mich jedes Mal aufs Neue.  Entlang der "Lungomare", die parallel zum Meer läuft, beschatten die dichten Dächer der Pinien die breite Straße, die sich dadurch auch in der Mittagszeit mit dem Rad passieren lässt. Die zwei Wahrzeichen der Stadt bilden das "Grand Hotel Cesenatico", das 1928 in Betrieb genommen wurde, und das Benito Mussolini mehrmals besuchte. Nach dem zweiten Weltkrieg waren hier amerikanische Soldaten...

AIDA Nova - meine Reise auf "3 min IMK"

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AIDA Nova - 6600 Passagiere finden hier Platz Meine Reise von Barcelona über Palma di Mallorca, La Spezia, Civitavecchia und Marseille mit dem neuesten Schiff der Aida-Flotte Von Barcelona ging die Reise über das Mittelmeer los. Ich war fasziniert von dem Riesen, an den ich  vor über einer Woche an Bord ging. Kaum vorstellbar, dass 6600 Passagiere und 1500 Besatzungsmitglieder auf einem Schiff Platz finden. In 17 Restaurants und zahlreichen Bars war für das leibliche Wohl gesorgt. Die Stimmung war sehr gut und das Personal bemüht und freundlich. Am lustigsten fand ich die Wasserrutschen, die sich im obersten Stockwerk befanden und aus deren durchsichtigen Plexiglaswänden man einen kurzen Blick auf den schier unendlichen Ozean werfen konnte. Partys gab es allemal, doch für eine passionierte Ballroomdancerin, wie ich es bin, gab es keine Tanzmöglichkeiten - es war dennoch lustig. Verpflegung, Ausflüge und Wetter waren tadellos. Allerdings würde ich das nächste Mal wieder ein...

53. Sendung "3 min IMK"

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Warum Yoga machen? Elisabeth erklärt, was ihr beim Yoga wichtig ist Yoga hat oft einen esoterischen "Beigeschmack" und und nicht jeder hat Verständnis für Verrenkungen mit ausgefallenen Namen. Elisabeth ist vor Jahren über Yoga "gestolpert" und hat es einfach ausprobiert. Seither ist sie eine Verfechterin dieser Art von Bewegung und mittlerweile hat sie auch die Ausbildung zur Yogapädagogin absolviert. Ich habe Elisabeth gefragt, was es mit den Verrenkungen auf sich hat und was Yoga für sie bedeutet. Ich selbst hab mich davon überzeugen lassen, dass ein Handstand oder der Lotossitz nicht Voraussetzung dafür sind, dass man Yoga praktizieren kann. Vielmehr sind "Superposen" zwar wunderschön und beeindruckend, schön, wenn jemand so beweglich ist, aber in Yoga geht es vielmehr darum, seinen Körper besser zu fühlen, beweglicher und fitter zu machen. Yoga unterstützt unseren Geist, um wieder mehr positive Gedanken in unseren Kopf zu setzten und lädt uns mit En...

52. Sendung

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Kräuterleidenschaft Carina verarbeitet und isst, was sie findet Carina Wojtak hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und erklärt in Kursen, was sie an diesen Pflanzen so fasziniert und was man daraus machen kann. Ob man Kräuter im Wald, auf der Wiese oder im Kuchlkastl findet, ist egal.  Ringelblumen, Gänseblümchen und Kurkuma helfen bei Hautunreinheiten und mit ihnen lässt sich im Handumdrehen eine Tinktur herstellen. Selbstgemachte Shampoos mit Rosmarin lassen die Haare kräftiger werden und man sollte auch nicht vergessen die gesunden Pflanzen reichlich im Essen zu verwenden. Carina erzählt mit ihrer lockeren und offenen Art über ihre Passion, denn schon als Kind ist sie mit ihrer Oma Kräutersammeln gegangen. Von ihrem Opa hat sie die Leidenschaft für die kleinen schwarz-weißen Tierchen übernommen, die sie trotz der vielen schmerzhaften Stiche immer noch liebt. Heute ist Carina selbst Imkerin.

51. Sendung "3 min IMK"

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Die "Mimikleserin" bei mir zu Gast Wie lerne ich mein Gegenüber besser zu verstehen? Elisabeth Sageder ist im Rahmen ihres Studiums auf dieses Thema gestoßen, was sie von Anfang an sehr begeistert hat. Im Gesicht eines anderen zu lesen ist laut ihrer Aussage nicht schwieriger als aus einem Buch zu lesen, aber es bedarf eines gewissen Know-Hows und viel Übung. Um den Gesprächspartner, sei es privat oder in einem Meeting, besser verstehen zu können, ist es von Vorteil nicht nur seine Worte, sondern auch seine Gefühle richtig einzuschätzen. Elisabeth erzählt, was es mit "Mimiklesen" auf sich hat.

49. Sendung "3 min IMK"

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Wie kann ich Lebensmittel retten? Uwe Heidekind lebt und betreibt "foodsaving" in Koblenz. Ich habe ihn getroffen und gefragt, welches Konzept dahintersteckt. Mittlerweile gibt es verschiedene communities, die sich dafür einsetzen, überproduzierte Lebensmittel zu "retten". Auf diesen Plattformen kann man sich anmelden, um gemeinsam mit Gleichgesinnten, den Konsumüberfluss ein Stück weit aufzuzeigen. Es gibt viele Lebensmittel, die eine beschädigte Verpackung aufweisen, über dem Ablaufdatum sind oder wie beispielsweise beim Gemüse und Obst, nicht mehr "taufrisch" aussehen. Diese Produkte sind jedoch weit davon entfernt nicht mehr genießbar zu sein und haben es nicht verdient, auf dem Müll zu landen. Diese communities sehen sich mittlerweile auch als sozialpolitsche Gruppen, die mit ihren Aktionen auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz aufmerksam machen möchten. Auch mit dem "Verpackungswahnsinn" versuchen sie überregionale Themen aufzugreifen und d...

48. Sendung "3 min IMK"

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Ladiesrun 2019 in Linz 1100 Frauen haben daran teilgenommen. Die 5 km in strömenden Regen wurden von 1100 Frauen bewältigt. Jeder, so gut er konnte.  Ich habe nach der Geburt meines dritten Sohnes im Alter von 30 Jahren mit dem Laufen begonnen. Nach dem Scheitern meiner ersten Ehe war diese Art der Bewegung eine Therapie für mich. Ich bekam meinen Kopf frei und wurde immer fitter. Doch Jahre später gab ich mein Hobby wegen massiver Bandscheibenprobleme auf. Seit 8 Jahren tanze ich mit meinem Mann etwa zweimal in der Woche und gehe mit meine Hund. Als ich im Februar vom 5km - Ladiesrun erfuhr, hat mich die Lust am Laufen wieder gepackt und ich trainierte für das Event. Es ging mir überraschend gut dabei und ich werde mein Lauftraining wieder in die Wochenplanung miteinbeziehen. Mit dem Rücken geht es mir seit etwa 3 Jahren besser, da ich regelmäßig die Übungen und Dehnungen von Roland Liebscher mache. Bei Interesse googelt einmal nach: "Der Schmerztherapeut".  Eine s...

47. Sendung "3 min IMK"

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Cat Heidekind  Die sympathische Koblenzerin ist nicht nur Tänzerin und Sängerin, sondern ein Mensch, der auch andere motiviert, ihr Leben zu leben und Freude daran zu haben. Mit 3 Jahren begann Cat im Theater mit Ballettunterricht, weil sie nicht richtig gehen konnte. Ihre Mutter war der Überzeugung, dass die nach innen gedrehten Beine beim Ballett wieder gerade gerichtet werden, und hatte damit vermutlich den Grundstein für Cat´s Theateraffinität gelegt. Cat schnuppterte schon als Kind Theaterluft und kam schließlich zum Steppen, was ihr noch mehr Freude bereitete. Die Filme von Ginger Rogers, Fred Astaire und Gene Kelly begleiteten sie in frühester Jugen. Amerikanische Shows hatten es ihr angetan und "Singing in the rain" ist bis heute einer ihrer Lieblingsfilme. Mit den "Candy Cats" gingen drei leidenschaftliche Tänzerinnen auf Tournee und brachten das Publikum zum Jubeln. "Wir lieben den Flair der 30er, 40er und 50er. Es waren die Jahre, in denen die...

46. Sendung "3 min IMK"

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Nina Stögmüller ist "Die Märchenfee" Nina hat schon über 600 Märchen geschrieben und es werden laufend mehr. "Märchenhafte Kraftplätze" ist letztes Jahr im Anton Pustet - Verlag erschienen und beinhaltet Wanderungen im Mühlviertel, zu deren Kraftplätzen die Märchenfee gewandert ist. Für jeden Kraftplatz ließ sich die Märchenerzählerin eine Geschichte einfallen, die sich auf Sagen stützt, die rund um diesen Platz erzählt wird. "Märchenhafte Kraftplätze" wird es demnächst auch im Waldviertel geben, mit vielen tollen Geschichten der phantasievollen Erzählerin. Lasst euch überraschen!

45. Sendung "3 min IMK"

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Jeanettes Buchmarathon Ich traf die begeisterte Leserin auf der Leipziger Buchmesse. Seit mehr als zwei Jahren verschlingt die Magdeburgerin wöchentlich bis zu fünf Bücher! Letzes Jahr hat sie 250!!! Bücher gelesen und rezensiert. https://www.lovelybooks.de/autor/Isabella-Maria-Kern/

44. Sendung "3 min IMK"

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Bianca Rantzsch interessiert sich für viele Dinge. Immer wieder hörte sie: "Du musst dich nun aber entscheiden. Alles geht nicht!" Aber doch! Es geht mehr als wir denken. "Es macht uns nicht glücklich, wenn wir die Erwartungen der anderen erfüllen, nur um sie nicht zu enttäuschen", sagt Bianca, die Journalistin, Autorin, Übersetzerin und Masseurin ist. "Das Leben ist Wandel", sagt sie weiter. Hier ist das Video mit der sympathischen Autorin, die ich in Leipzig traf.

43. Sendung "3 min IMK"

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44 Autoren erzählen aus ihrem Leben. "Wozu ich geboren wurde" Menschen. Ihre Lebenswege. Ihre Mission. In Leipzig traf ich auf Herausgeber Michael Hillmann. Ruediger Schache, Bestsellerautor von "Das Geheimnis des Herzmagneten", schrieb das Vorwort. "In einer guten Geschichte, wie sie das Leben schreibt, erleben wir keinen Helden, der jede Aufgabe aus dem Handgelenk löst. Wir erleben einen normalen Menschen, der im Laufe der zeit zum Helden seines Lebens oder seiner Aufgabe wird. Das freut uns, weil wir das selbst ebenfalls insgeheim wollen." (Ruediger Schache)

42. Sendung "3 min IMK"

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Kirstin Keller erzählt, dass sie mittels verschiedenen Atemtechniken, die sie erlernt hat, ihren Tinnitus wieder loswurde. Der Focus lag auf Karriere. Sie wollte immer schneller, immer weiter und verlor dadurch ihre Balance. Kirstin ist eine der 44 Autoren des Buches "Wozu ich geboren wurde - Menschen. Ihre Lebenswege. ihre Mission", erschienen 2018 mit einem Vorwort von Ruediger Schache (Bestsellerautor von: "Das Geheimnis des Herzmagneten). Sie erzählt unter anderem in diesem Buch aus ihrem Leben und wie sie auf Umwegen dort ankam, wo sie wieder ihr Gleichgewicht fand und ein Leben führt, das sie zufrieden macht. "Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zuhause" (Zitat: Kirstin Keller) Kirstin hat den Mut, die Komfortzone zu verlassen und "atmet" mit Begeisterung das ein, was das Leben für sie bereithält.

40. Sendung "3 min IMK"

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Der "Unterkagererhof" im Mühlviertel, Oberösterreich, ist ein Erlebnis- und Denkmalhof. Teile des Hauses sind 300 Jahre alt und gibt uns einen Einblick in das Leben der Menschen, die ihn damals bewirtschafteten. Verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie die "Sunnseitn" und der "Hexenmarkt" sind Highlights, die viele Menschen begeistern. Doch auch Kurse, wie z.B. ein Besenbindekurs bringt uns die alte Kultur näher. Kurse und Vorträge finden Sie auf der homepage: www.unterkagererhof.at

38. Sendung "3 min IMK"

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... im Gespräch mit Ursula Walli, Leiterin des Frauenhauses Ried/Innkreis. Was können Frauen tun, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind? www.frauenhaus-innviertel.at

37. Sendung "3 min IMK"

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im Interview mit Bloggerin Gabi Wenger www.lovemylife.at Gabi spricht über die "8. Todsünde" und das Leben. www.isabella-maria-kern.com

36. Sendung "3 min IMK"

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Gesunde Ernährung und warum Kerstin nur Produkte von regionalen Biobauern bezieht, erklärt sie in dieser Sendung...

35. Sendung "3 min IMK"

Temporäre Tattoos sind eine gute Alternative Mit Jaguagel, einem natürlichen Pflanzengel, wird das gewünschte Motiv auf die Haut aufgemalen. Melanie wurde vor 11 Jahren, bei ihrem Volontärjahr in einem indischen Waisenhaus, von dieser Kunst inspiriert. Ihre Motive sind von der indischen, arabischen und nordafrikanischen Hennakunst geprägt. www.mehenna.at