https://www.youtube.com/watch?v=ZrwziVsknGA Auch Männer liebe schöne Schuhe Fühlen, probieren, riechen Mag. Martina Pfluger hat ihre Kindheit im Tanzschuhgeschäft ihrer Mutter, Ruth Pfluger, 5facher Staatsmeisterin in Standard, verbracht. Mit sechs Jahren hat sie selbst zu Tanzen begonnen und hat im zarten Alter von acht Jahren ihren ersten Verkauf getätigt. "Ich liebe Schuhe", erzählt mir die sympathische Wienerin, die ihre Hausaufgaben zwischen all den schönen Tanzschuhen gemacht hat. Martina fliegt selbst zu den Tanzschuherzeugern in Italien, Frankreich, England, Deutschland und Argentinien, um sich zu überzeugen, dass die Schuhe auch dort produziert werden. "Qualität ist das Wichtigste beim Tanzschuh", erklärt sie mir, "aber auch Männer lieben mittlerweile außergewöhnliche und bunte Schuhe." #echtshoppen ist eine Initiative der Wirtschaftskammer Wien und möchte wieder mehr Menschen in die Geschäfte bringen, da diese Lehrlinge ausbilde...
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Es werden Posts vom November, 2019 angezeigt.
Sozialpädagoge sucht Biobauernhof
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Sozialpädagoge sucht Biobauernhof Mit Jugendlichen auf die "Stör" fahren Christian Haas lebt im Hausruckviertel und ist Tischlermeister, Biobauer und Sozialpädagoge. Mit dem Verein NaTiMe (Natur, Tier, Mensch) ist er auf der Suche nach einem Biobauernhof im Raum Oberösterreich, wo er gemeinsam mit Jugendlichen, die es bisher im Leben nicht leicht hatten, diesen bewirtschaften und die jungen Erwachsenen wieder mehr zur Natur, zu den Tieren und zu sich selbst führen könnte. Mit dem WeWoMo (Werkstatt Wohn Mobil), einem umgebauten Lastwagen mit Schlafplätzen, Badezimmer, Küche und einer Werkstatt, wird er zu ausgewählten Bauernhöfen auf die "Stör" fahren, um handwerkliche Arbeiten zu verrichten. Christian ist ein Visionär und der Traum von einer "besseren Welt" fängt im Kleinen an. Er wünscht sich wieder mehr "Miteinander" als ein "Einzelkämpfertum", wie er es nennt. Ich wünsche Christian Haas viel Erfolg mit seinen Projekten, denen er ...
Bist du ständig im Stress?
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Stress? Was nun? Was tun, wenn wir uns bereits in der Stress-Spirale befinden? Michaela Hofer-Fernbach erklärt in "3 min IMK", was man bei Stress tun kann: Stressmanagement, Burnout-Prophylaxe, wingwave und Kinesiologie gehören zu ihren Arbeitsmethoden, die sie effektiv dazu einsetzt, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Erreicht wird der gesundheitsförderliche Umgang mit den täglichen Anforderungen durch gezielten Stressabbau, durch Veränderung von verankerten Glaubenssätzen, durch gezielte Blockadenlösung und natürlich durch Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Steigerung der Teamfähigkeit, Entspannungsübungen und vielem mehr. Michaela zeigt im Video anhand eines Muskeltests, wie die wingwave-Methode funktioniert und zeigt mir ihre "MitHerzensFreude"-Kärtchen, die sie mit viel Liebe selbst gestaltet. Stress? Was nun? Der liebevolle und fürsorgliche Umgang mit uns selbst, ist zu einem wichtigen Teil unseres Lebens geworden, damit wir gesund bleib...
Das "Nordische Modell"
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Das Nordische Modell Schweden hat es vorgemacht Seit 1999 gilt in Schweden das generelle Verbot von jeglichem Kauf sexueller Handlungen. Prostitution wird als Gewalt gegen Frauen wahrgenommen. Mittlerweile wurde das Nordische Modell auch in Kanada, Norwegen, Island, Irland, Israel und Frankreich eingeführt und man versucht damit auch gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution anzukämpfen. "Für den Einstieg in die Prostitution kommen in den allermeisten Fällen vier Faktoren zusammen: die Frauen sind sexuell vortraumatisiert, sie befinden sich in einer ökonomischen Notlage, es gibt oft eine dritte Person, die ihnen "beim Einstieg" hilft (und dann auch profitiert) und sie haben in einer sexistischen Gesellschaft bereits eine Abwertung als Frau erfahren", sagt Huschke Mau, eine deutsche Frau, die selbst 10 Jahre in der Prostitution arbeitete. Sie behauptet auch, dass Übergriffe gegen nichtprostituierte Frauen sich nicht verhindern lassen, indem man Prostitution gesta...
"Jetzt sehe ich nur mehr hell/dunkel", erzählt Harald Fiedler
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Sensibilisierung "In ein paar Jahren wird es ganz finster sein", erzählt Harald Fiedler Mit 17 Jahren begann seine schleichende Erblinden. Heute sieht Harald nur mehr hell - dunkel. Aber es schockiert ihn nicht mehr. Mit seinem Schicksal hat er sich abgefunden. Doch Harald Fiedler erzählt mir in meinem Interview "3 min IMK" von seinen Träumen und Plänen, Menschen für behinderte Mitmenschen zu sensibilisieren. Er ist Sensbilisierungs-Dienstleister und hat eine Firma gegründet. Harald will Vorurteile und Berührungsängste abbauen und organisiert Dunkelveranstaltungen, workshops und überprüft Internetseiten auf "Barrierefreiheit". Mit einem speziellen Brailledrucker kann er Dokumente für blinde Menschen lesbar machen und informiert in Schulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen. Schmunzelnd erzählt er mir von den zwei "Goldenen Regeln", die man unbedingt beachten sollte, wenn man blinden Menschen helfen möchte: 1. ansprechen: "Kann ich Ihnen ...