Sie wäre der "Star" auf dem Schiff
Sie wäre der "Star" auf dem Schiff
Ich blicke auf Lissabon und bin traurig
Ich wünschte, Romy könnte das hier sehen.
Ich wünschte, sie ginge durch die Stadt, würde mit den uralten Straßenbahnen die Hügel hinauf- und hinunterfahren, würde einen Kaffee in den unzähligen Bars neben der Straße trinken und die wunderschön gefliesten, bunten Häuser ansehen.
Ich wünschte, sie würde die Frühlingssonne auf ihrer haut spüren und dann in die Kühle der Basilika ganz oben auf dem Berg eintauchen.
Ich wünschte, sie könnte den Atlantik sehen und Freude an ein paar Delfinen haben, die neben dem Bug aus dem Wasser springen und mit den 22 Knoten des Schiffes mithalten können, um dann nach einer Weile wieder abzutauchen und aus unserem Blickfeld zu verschwinden.
Ich wünschte, sie würde ein schickes Kleid anziehen, sich auf der Promenade durch die Menschenmenge schlängeln und die glitzernde Treppe hinunterschreiten.
Unten angekommen würden sie ein paar Fotografen in Empfang nehmen und sich darum streiten, wer sie auf das Bild bringen dürfte.
Ich wünschte, sie könnte sich an den polierten Säulen erfreuen und lachend die mit geschmackvollen Teppichböden ausgestatteten Treppenhäuser nach oben laufen.
...
Ich wünschte, sie würde mit dem Bordpersonal flirten und ich bin überzeugt davon, dass sie der "Star" auf dem Schiff wäre.
Ihr Lächeln würde sie alle verzaubern.
Ich blicke auf Lissabon und bin traurig.
Ich lese das 10. Kapitel aus meinem Buch: "Romy - Ein Leben zwischen zwei Welten"
Alles Liebe, ich freue mich, wenn ihr auch beim nächsten Kapitel dabei seid,
Isabella
Kommentare
Kommentar veröffentlichen